Lernvideo

Mit einem Schulungsvideo von Swissanimate können Sie Arbeitsabläufe, Prozesse, Vorschriften, Sicherheitsmassnahmen und vieles mehr unterhaltsam und lehrreich vermitteln.

Ideal für:

► Arbeitsabläufe, Prozesslandschaften & Administrationshilfen
► Dokumentationen & Ablageverfahren
► Die richtige Handhabung von Geräten & Maschinen

Lernvideos erstellen – wie ein Lernvideo auch genutzt werden kann!

Ein Lernvideo kann in unterschiedlichen Formen und Formaten wiedergegeben werden. Grundsätzlich handelt es sich um einen Videofilm, der Lerninhalte na den Zuschauer vermitteln soll. Immer häufiger werden diese Art von Erklärvideos im Unterricht eingesetzt. Deswegen spricht man in einigen Kreisen auch von einem Unterrichtsfilm oder einem Lehrfilm.

Wie bereits erwähnt, gibt es unterschiedliche Methoden, Lernstoff zu vermitteln. Diese entwickeln sich auch stetig weiter, sodass die Liste ständig ergänzt wird.

  • Video-Anleitungen und Tutorials
  • Podcasts
  • Bildschirm-Präsentationen
  • Gamification mit interaktiven Spielen
  • Info- und Edutainment
  • Animationen und Erklärvideos
  • Referate und Vorlesungen

Lernvideo – welche Vorteile und Nachteile gibt es?

Zwar ist das Bewegtbild zum Mathematik, Geschichte, Biologie oder Physik lernen besonders beliebt, jedoch gibt es auch einige Nachteile. Die Schüler sollten sich folglich niemals ausschließlich auf die Videos stützen, sondern immer noch den normalen Mathe-Unterricht mitnehmen. Die Lernvideos können als Nachhilfe angesehen werden, um gewisse Themen nochmal zu durchleuchten.

Für die Lernvideos spricht die deutlich höhere Informationsdichte und das Ansprechen von mehreren Reizen. Schließlich hat man hier die Kombination von visuellen Elementen und Akustik, was zu einem deutlich besseren Verständnis führt. So lassen sich auch komplexe oder dynamische Prozesse darstellen und erklären.

Ein weiterer Vorteil ist, dass ein Video immer wieder abgespielt werden kann. Es lässt sich zudem pausieren, vor- und zurückspulen. Dadurch wird ein individuelles Lerntempo möglich, was eine optimale Hilfe zum klassischen Unterricht in der Klasse darstellt. Sei es nun in den Fächern Deutsch oder Mathematik – die Kurzfilme ermöglichen besonders viel Individualität.

Ferner lassen sich die Kurzfilme in der Handlung und im Ablauf festlegen, sodass die Aufmerksamkeit zielgerichtet gesteuert werden kann. Zudem lassen sich die Videos auch archivieren und teilen.

Jedoch gibt es auch einige Nachteile. Beispielsweise hat man anfangs einen recht großen Zeit- und Produktionsaufwand und damit auch entstehende Kosten. Sofern sich Wissen ständig erneuert und der Lebenszyklus des Erklärungsvideos sehr gering ist, müssen ständig neue Lernvideos produziert werden.

Des Weiteren setzt dies auch technische Fähigkeiten voraus, wobei wir als Experten hier auch unterstützen können.

Der größte Nachteil ist, dass die meisten Inhalte jedoch immer nur geschaut und nicht geübt und trainiert werden. Der Zuschauer lässt sich lieber berieseln. Das bringt einen allerdings nicht weiter, sodass der Kurzfilm die Handlung in der Realität nicht ersetzt.

Wo findet man solche Erklärvideos?

Der Markt wächst stetig und damit wächst auch die Anzahl an Erklärvideos. So findet man diese auf vielen Videoportalen und vor allem auf YouTube. Es gibt allerdings auch interne Plattformen, die zum Teil sogar Geld mit den Inhalten verdienen.

Zum Beispiel:

  • Khan Academy
  • The Simple Club
  • TED
  • Sofatutor
  • Und viele weitere…

Weiterbildung und Hochschule

Lernvideos werden besonders gerne im Bereich der Schul- und Hochschulbildung sowie bei der Weiter- und Fortbildung in Betrieben auch eingesetzt. Hier dienen sie in den meisten Fällen als Unterstützung und Ergänzung. Im Regelfall ist nämlich der Kurzfilm nicht der einzige Lerninhalt.

Normalerweise wird dieser Content auch online zur Verfügung gestellt, sodass eine durchgehende Verfügbarkeit gewährleistet ist. Auch eine Umfrage hat ergeben, dass sich viele Studierende die Verwendung von YouTube im Hochschulkontext.

In der Regel werden die Bewegtbilder verwendet, um Sachverhalte besser verständlich zu erklären, da die Inhalte schwer in Worte gefasst werden können. Dazu kommt, dass der Stoff besser nachgearbeitet werden kann. Schließlich können die Videos so immer wieder abgespielt und angeschaut werden.

Das klassische Erklärvideo findet auch oftmals seinen Einsatz im Bereich Marktkommunikation. So werden Produktfilme, Imagevideos oder Marketingfilme in Form eines Erklärvideos produziert und verbreitet. Schließlich lässt sich damit das Produkt oder die Dienstleistung besonders simpel erstellen.

Wie sieht die Erstellung aus?

Der erste Eindruck ist entscheidend. Deswegen macht die Qualität für die Optik auch viel aus. Eigenproduzierte Bewegtbilder sind in der Qualität deutlich minderwertiger. Zum Teil werden hier Softwares wie Microsoft PowerPoint, Prezi oder Adobe Captivate genutzt. Zur Bildschirmaufnahme werden unterschiedliche Screencast-Programme verwendet.

Bei einer Präsentation am Whiteboard wird natürlich eine klassische Kamera benutzt. Ein Mikrofon ist ebenso wichtig. Schließlich ist die Audioqualität auch entscheidend, ob der Zuschauer sich das Bewegtbild nun anguckt oder nicht.

Grundsätzlich empfehlen wir die Eigenproduktion nicht. Der zeitliche Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ergebnis. Zudem erfüllt sich hier der Spruch „Wer billig kauft, kauft zweimal.“.

Was sagt die Forschung und Literatur?

Unterschiedliche Literatur gibt auch unterschiedliche Empfehlung im Bereich Erklärvideo. Beispielsweise sagt das Buch des Miterfinders der Legetechnik-Erklärvideos, was eine gute Erklärung ist. Eine gute Erklärung ist eine Geschichte. Menschen sind besonders Geschichtenaffin. Denn Geschichten können sich auch deutlich einfacher gemerkt werden.

Im Marketing spricht man hier auch vom Storytelling. Eine gute Geschichte besitzt immer einen Spannungsbogen und ist grundsätzlich in drei Teile einzuteilen. Es gibt den Anfang, die Mitte und das Ende. Am Ende sollte das Problem gelöst werden. Dieser Aspekt sollte hier auch im Mittelpunkt stehen.

Ebenfalls ist eine einfache Sprache sowie eine eindeutige Symbolik entscheidend. Jedoch gelten hier auch generelle Ansätze. Die folgenden Fragen sollten im Vorfeld immer geklärt werden:

  • Welche Zielgruppe soll erreicht werden?
  • Welche Lernziele sollen erreicht werden?
  • Welche Technik und welches Medium nutze ich? (Screencast, Podcast,…)
  • Welche Ressourcen kann ich aufbringen?
  • Wie gestalte ich die Lerninhalte?

Beim Lernen geht es ebenso um das Verstehen der Inhalte. Viele Informationen aus der Schule werden schnell vergessen. Deswegen ist die Bildung, die kostenlos auf YouTube und Co angeboten wird, besonders hilfreich.

Diese Medien lassen sich auch ständig verbessern. In internen Portalen gibt es sogar regelmäßige Übungen und Tipps zum Verstehen. Denn das Üben kommt in den meisten fällen viel zu kurz. Sei es nun die Sprache Englisch oder doch tiefergehende Themen, die es zu lernen gilt. Auch im Bereich Musik und andere Fächer gibt es oftmals Erklärungsvideos. Natürlich wird dort erklärt, wie es in der Theorie funktioniert. Allerdings erlernt man ein Musikinstrument nur, wenn man es mal selbst spielt.

Wie setzen wir das Erklärvideo um?

Wir setzen bereits täglich auf die Umsetzung hochprofessioneller und hochwertiger Erklärungsvideos. Schließlich kommen diese überaus positiv an. Dazu haben wir einige Daten und Fakten aufbereitet.

  • Informationen vermittelt durch bewegte Bilder werden zu 50% abgespeichert. Bei Texten sind es lediglich 10%.
  • Die Verweildauer auf einer Website steigt im Schnitt um 20% an.
  • 85% entscheiden sich eher für einen Artikel, nachdem sie dazu einen Kurzfilm gesehen haben.

Unsere Erfahrungen bestätigen diese Werte. Ebenso positiv ist das Feedback der Kunden.

Abschließende Worte

Infotainment und bewegtes Bild werden auch von der Wissenschaft befürwortet. Denn durch die Multisensorik werden zugleich mehrere Sinne angesprochen, sodass die Botschaft das Gehirn deutlich schneller erreicht und dort intensiver verarbeitet wird. Der Zuschauer setzt sich folglich besonders intensiv mit den Inhalten auseinander.

Unterhaltsames Lernen wird ein regelrechter Trend und auch die öffentlichen Einrichtungen setzen immer mehr darauf. Videokursen bestätigen auch die Monetarisierbarkeit. Mit Wissen lässt sich inzwischen gutes Geld verdienen.

Worauf warten Sie noch? Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf und fordern Sie ein unverbindliches Angebot an!